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Stand: 29. Oktober 2011

 

 

 

 

  Informationen für den Bauherrn von Planung bis Einzug

 

 

 

Überblick der Bauabläufe von A bis Z -
vom Grundstückskauf über Planung der Bauleistung bis hin zum Einzug.

Am Anfang steht immer die Idee, sich ein eigenes Heim zu schaffen - ob kaufen oder selber bauen. Hierbei sind die finanziellen Grenzen vorab entscheidend; eine Beratung bei einem Spezialisten der Bank kann hierbei sehr hilfreich sein.

Durch die Ideenfindung über Internet und Fachzeitschriften und das Sammeln aller Infos in einer Mappe.

Nachdem der Entschluss feststeht, dass Sie bauen wollen, kann man an die Auswahl des Grundstückes gehen. Die Lage ist sehr entscheidend - ob zentrumsnah oder doch etwas weiter von der nächsten Großstadt entfernt.

Das ideale Grundstück ist gefunden, meist durch Vermittlung eines Maklers. Ein Notartermin wird vereinbart und schon ist der erste Schritt getan. Grundsätzlich sollte jedoch vorab geklärt werden, ob das gewählte Grundstück bebaut werden darf. Hier ist ein Vorbescheid vorab - ggf. vom Grundstücksverkäufer - zu erbringen. Ein Antrag auf Vorbescheid gibt Ihnen die Sicherheit, ob und in welchem Umfang das Grundstück bebaut werden darf.

Beauftragung des richtigen Architekten: Meist findet man ihn über die Architektenkammer oder oftmals auch über Mundpropaganda durch Bekannte und Freunde. Ein Architektenvertrag regelt hierbei die zu erwartenden Kosten; dieser kann schriftlich oder mündlich geschlossen werden. Ein schriftlicher Vertrag ist bei späteren Problemen sinnvoll.

Der Architekt fertigt die ersten Skizzen auf Ihre Vorgaben hin an. Diese sollten erst einmal untersucht werden, um alle Vor- und Nachteile des Entwurfes zu prüfen. Nachdem Ihrerseits der Entwurf genehmigt wurde, kann der Planer die weiteren Schritte einleiten und die Genehmigungsplanung beginnen. Hierbei wird in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden die endgültige Planung erarbeitet.

Der Genehmigungsplan durchläuft evtl. vorab die Gemeinde und wird anschießend an die zuständige untere Bauaufsichtsbehörde weitergeleitet, z.B. das zuständige Landratsamt. Nach erteilter Genehmigung und nach Einzahlung der jeweiligen Gebühr wird der Plan ausgehändigt und es kann mit dem Bau begonnen werden.

Der beauftragte Architekt kann mit den Ausschreibungen beginnen bzw. Sie können sich direkt bei Handwerkern ein Angebot unterbreiten lassen. Es ist hierbei oftmals zu beachten, dass die einzelnen Handwerker ohne die genauen Mengenangaben die Ausschreibung unterschiedlich abgeben. Es kann hier zu erheblichen Preisunterschieden führen; ein direkter Vergleich der Angebote ist oft nicht möglich. Bei der Ausschreibung durch den Architekten erhalten die Handwerker jeweils ein identisches Leistungsverzeichnis, worin alle Positionen gesondert beschrieben sind und ein Vergleich sehr leicht nachvollziehbar ist.

Nachdem alle Ausschreibungen geprüft wurden und die besten bzw. günstigsten Handwerker den Zuschlag erhalten, wird mit jeder Firma ein Bauvertrag unterschrieben. Dieser regelt z.B. Kosten, Nachlässe oder Skonti und ggf. zusätzliche Absprachen mit dem Bauherrn (die Beauftragung der Firmen läuft meist parallel zum Baufortschritt, da sich einzelne Details auch noch ändern könnten bzw. während der Bauphase vom Bauherrn Ideen einfließen können).

In der Regel werden nachfolgend beauftragt:

Für den Rohbau:

Aushub, Baumeister, Zimmerer,

für den Ausbau:

Elektro, Heizung, Putz, Estrich, Fenster, Türen, Bodenbeläge,

für die Außenanlagen:

Landschaftsbau

Die Firmen sind beauftragt und der Aushub kann beginnen. Hierzu wird vorab ein Schnurgerüst aufgestellt, um die genaue Lage des Gebäudes festzulegen. Durch Höhenbezugspunkte wird meist von der zuständigen Baubehörde oder der Gemeinde eine Höhenfixierung vorgenommen; hierbei wird die spätere Gesamthöhe des Gebäudes festgelegt. Der Aushub beginnt. Die Bodenplatte und die Kellerwände werden betoniert. Anschließend werden die Decken eingebaut. Meist sind dies Fertigteildecken, die direkt ab Werk hergestellt werden und auf der Baustelle eingebaut und mit Beton vergossen werden. Auf die Kellerdecke werden die Ziegelwände gestellt, anschließend kommt der Zimmerer mit dem Dach und schon ist der Rohbau fertig.

Beginn der Ausbaugewerke:
Elektro-, Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärarbeiten. Nach Beendigung der Installationsarbeiten können die Putzarbeiten beginnen. Anschließend wird noch der Estrich eingebracht und die grobe Ausbauphase ist schon vorbei.

Nun sind noch einige Feinheiten, wie Bodenbeläge oder Wandfliesen, einzubauen und das Haus ist fast bereit zum Einzug.

Außenanlagen:
Eine oftmals nicht zu unterschätzende Position sind die Außenanlagen, Garageneinfahrt, Anlegen des Gartens.
Dies sollte vorab schon in der Gesamtkalkulation enthalten sein.

Richtfest
Sobald der Rohbau des Gebäudes fertiggestellt und der Dachstuhl erstellt ist, wird auf der Baustelle das Richtfest gefeiert. Der Bauherr lädt dazu den Architekten, die Handwerker, aber auch Freunde und Bekannte und eventl. die zukünftigen Nachbarn ein. Gerne wird dabei für die Planung, die Ausleihe des erforderlichen Equipments und die Lieferung von Getränken lokaler Partyservice in Anspruch genommen.

 

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