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Hausbau
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Bodenplatte
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Nach dem Einbringen der Sauberkeitsschicht von ca. 5 cm wird eine Folie
darüber gelegt, um aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern. Anschließend wird
der Stahl für die Bodenplatte eingebaut - eine untere und eine obere Lage,
wie auf dem Foto ersichtlich ist.
Nach dem Einbau der Stahlmatten kann die Bodenplatte betoniert werden. Dies
geschieht meist mittels einer Betonpumpe, da die große Menge an Beton mit
einem Kran nicht in der kurzen Zeit machbar ist; oftmals ist zu diesem
Zeitpunkt der Kran noch nicht aufgestellt. Für eine normale Bodenplatte mit
30 cm Stärke und einem mittleren Gebäude von 8 x 12 m sind dies ca. 30 m³
Beton - dies entspricht ca. 4 - 5 Betonmischern mittlerer Größe. Um Lufteinschlüsse
zu vermeiden, werden sie mittels Rüttler beseitigt. |
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Nach dem Einbau der Bodenplatte werden die Kellerwände
verschalt und mit Beton ausgegossen. Im unteren Bereich ist ein Fugenband
sichtbar; es ist zur Hälfte bereits einbetoniert und gewährt so die Sicherheit,
dass es im Übergangsbereich zwischen Bodenplatte und Kellerwand zu keinem
Feuchtigkeitseindringen kommt. |
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Die Baugrube wird je nach Beschaffenheit und Wetter mit
Folie abgedeckt, um ein Nachrutschen des Geländes zu verhindern. |
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Die Kellerwände werden nach der Austrocknungszeit mit Abdichtmaterial
behandelt, um den Baukörper vor Feuchtigkeit zu schützen.
Nach der Abdichtung kann die Kelleraußenwand mit Dämmung verkleidet werden. |
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