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Es gibt einige Baunebenkosten, die nicht immer in allen Kaufverträgen
berücksichtigt sind.
Beim Kauf eines Grundstückes werden fällig: Maklercourtage,
Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Vermessungskosten usw.
Beim Bau eines Gebäudes werden fällig: Baustrom, Bauwasser,
Kanalanschluss, Regenwasseranschluss, Telefonanschluss, Stromanschluss usw.
Man sollte sich vorab dringend mit den noch zu erwartenden
Nebenkosten auseinandersetzen; diese können je nach Gebührenordnung 10 % und
mehr der Bausumme ausmachen – z.B. Maklerprovision 3,5 %,
Grunderwerbsteuer 3,5 %. Somit sind die ersten 10 % incl. Notargebühren und
Vermessungsgebühren schon verbraucht.
Als Faustformel sollte dienen: Baukosten + 30 % Rücklagen, um alle
Kosten zu decken.
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